Ein frischer Blick von außen für die Kanzlei der Zukunft.
Oft sieht man die Lösung erst, wenn man einen Schritt zurücktritt. Wir bringen Erfahrung aus der Softwareentwicklung und aus dem Coaching mit. So machen wir Ihr Team KI-kompetent, entwickeln Werkzeuge, die zu Ihrer Kanzlei passen, und sorgen dafür, dass Ihr Team bei jedem Schritt mitzieht.

Wir wissen, warum bei Ihnen wenig Zeit für Veränderung bleibt.
Der Kanzleialltag lässt keine Lücke: Zwischen Fristen, Abschlüssen und Schriftsätzen bleibt kein Puffer für Projekte, die erst in einem halben Jahr etwas bringen. Dass KI in vielen Kanzleien bisher nebenher läuft, ist deshalb keine Frage der Bequemlichkeit, sondern der Auslastung. Wer jeden Tag bis zum Hals in Arbeit steckt, kommt nicht dazu, das ganze Team mitzunehmen.
Genau dafür holen Sie uns dazu.
Warum es TellTale gibt
KI-Projekte scheitern selten an der Technik.
Meist scheitern sie daran, dass sich an der Art zu arbeiten nichts ändert.
Vor Jahren haben wir aus nächster Nähe erlebt, wie eine agile Transformation genau daran scheiterte. Werkzeuge waren eingeführt, Schulungen gehalten, Prozesse aufgeschrieben: Formal war alles richtig gemacht. Die neuen Abläufe standen trotzdem nur auf dem Papier, während im Alltag weiter nach den alten gearbeitet wurde. Zugesagte Verantwortung kam bei den Mitarbeitenden nie an, und so etwas merkt ein Team sofort.
Diese Lücke zwischen Beschluss und Alltag ist der Punkt, an dem solche Vorhaben kippen. Sie hat nichts mit Technik zu tun und selten mit fehlendem Willen. Sie entsteht, weil Gewohnheiten uns extrem stark beeinflussen und Veränderung viel Energie kostet.
Heute läuft dasselbe Muster ab: Bei KI-Einführungen denken die meisten zuerst an Tools und Technik und nicht daran, dass ein ganzes Team neue Gewohnheiten braucht. Die ersten Studien zu KI-Projekten bestätigen das: Der erhoffte Nutzen bleibt aus.
Deshalb arbeiten wir in dieser Reihenfolge: erst die Menschen, dann die Arbeitsweise, dann die Technik.
Unsere Leitgedanken
Aus dieser Erfahrung sind drei Überzeugungen geworden, die jedes unserer Projekte prägen und an denen Sie uns messen können.
Mensch vor Maschine
Eine KI-Plattform oder ein neues Werkzeug allein verändert keine Kanzlei. Entscheidend sind die Menschen, die damit arbeiten: ob sie KI sicher beherrschen, ihre Ergebnisse fachlich beurteilen und die Entscheidung in der Hand behalten. Und wir lassen niemanden zurück: Wer Vorbehalte hat, bekommt Raum dafür und bei Bedarf ein vertrauliches Coaching.
Eigenständigkeit vor Abhängigkeit
Das Wissen, das in unserer Zusammenarbeit entsteht, gehört Ihrer Kanzlei. Wir bilden Lotsen aus Ihren eigenen Reihen aus, verankern es in gemeinsamen Regeln und Routinen und geben Ihren Teams Methoden an die Hand, mit denen sie Verbesserungen selbst finden. Entwickeln wir ein Werkzeug für Sie, gehören Ihre Daten und Einstellungen weiter Ihnen. Wie eng Sie uns danach einbinden, entscheiden Sie.
Ehrlichkeit vor Hype
Wir versprechen nur, was wir verantworten können. Wir arbeiten selbst täglich mit KI und kennen die Stellen, an denen sie mehr Aufwand erzeugt, als sie spart. Diese Einschätzung bekommen Sie ungefiltert, auch wenn sie gegen den geplanten nächsten Schritt spricht. Bevor wir ein Werkzeug bauen, rechnen wir mit Ihnen durch, ob es sich lohnt. Und wo wir Ihr Team KI-kompetent machen, messen wir uns an Schulung, Nutzung und Lotsen statt an Zeitversprechen.
Was uns qualifiziert
Wir entwickeln KI-Software selbst. Deshalb kennen wir ihre Grenzen.
Mit der momentum Suite entwickeln wir eine eigene KI-Plattform für Kanzleien. Wir wissen dadurch, wie sich KI im Echtbetrieb verhält: was passiert, wenn ein Modell danebenliegt, wie viel Nacharbeit eine Automatisierung erzeugt, die zu 90 Prozent funktioniert, und an welchen Stellen sie mehr Aufwand macht als sie spart. Deshalb können wir Ihnen auch sagen, wann sich KI für Sie nicht lohnt.
Eine Kanzlei mit über 80 Mitarbeitenden hat sich für uns entschieden.
Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung und Rechtsberatung unter einem Dach. Den Ausschlag gab die Verbindung aus eigener Software und Beratung, dazu unser Ansatz, bei den Menschen und ihrer Arbeitsweise anzufangen und nicht beim Werkzeug. Eine Kanzlei dieser Größe schaut genau hin, wem sie ihr Team und ihre Daten anvertraut.
Wir sind im KI-Bundesverband organisiert.
In der Arbeitsgruppe Tax & Legal tauschen wir uns mit Fachexperten aus der Branche darüber aus, was in Kanzleien tatsächlich funktioniert und was regulatorisch möglich ist. Diese Erkenntnisse fließen direkt in unsere Projekte ein.

Unser Team
Zwei Gründer, zwei Blickwinkel auf dasselbe Problem.
TellTale Consulting besteht seit 2024. In jedem Termin sitzen Ihnen dieselben zwei Personen gegenüber, die auch die Schulungen halten und Ihr Team begleiten, ohne Übergabe an ein Projektteam.

Marina Riedel
Gründerin – Veränderung & KI-Strategie
„Wenn jemand in der Kanzlei bremst, heißt es schnell, die Person sei technikscheu. Nach mehreren Jahren in Veränderungsprojekten sehe ich fast immer etwas anderes: die Sorge, dass die eigene Kompetenz plötzlich weniger wert ist. Wer zwanzig Jahre lang gut in seinem Job war, fragt sich zu Recht, wer er noch ist, wenn eine Maschine diesen Job übernimmt. Diese Frage beantwortet keine Schulung.“
Marina ist gelernte Softwareentwicklerin und war fünf Jahre in der Entwicklung, bevor sie als Agile Coach mehrere Teams durch Veränderungsprozesse begleitet hat. In dieser Zeit wurde sie auch zertifizierter Business Coach. Ihre Projekte reichten dabei vom 30-Personen-Unternehmen, das sie über alle Bereiche hinweg begleitet hat (von der Entwicklung über das Marketing bis zum Support), bis zum Konzern mit 3.000 Mitarbeitenden, wo sie ein Team von zwanzig Personen durch die Anforderungen einer großen Organisation geführt hat. Sie kennt daher den Punkt, an dem ein Projekt kippt, und der liegt selten in der Technik. Bei TellTale verantwortet sie, dass Ihr Team die Veränderung mitträgt, statt sie zu erdulden.

Michael Ringtunatus
Gründer – Technik & Sicherheit
„In Gesprächen über KI geht es zuerst immer darum, was das System kann. Ich frage zuerst, was passiert, wenn es danebenliegt: Wer merkt es, wie schnell, und wer trägt die Folgen. In einer Kanzlei ist das keine akademische Frage: Ein Fehler, den niemand bemerkt, ist teurer als eine Automatisierung, die man weggelassen hat. Wird die Frage nicht vorher gestellt, beantwortet sie im Ernstfall der Mandant.“
Michael entwickelt seit rund zehn Jahren Software, unter anderem im E-Commerce, in der Automobil- und Verteidigungsbranche sowie im Requirements Engineering. Seit 2017 beschäftigt er sich mit KI und KI-Sicherheit und hat ein Startup mitgegründet, das Deepfakes erkennt und Unternehmenskommunikation absichert. Als Mitglied der CISO Alliance Deutschland ist er im Austausch mit Sicherheitsverantwortlichen anderer Branchen. Er weiß daher sehr genau, wie überzeugend eine Maschine etwas erfinden kann, das nicht stimmt. Bei TellTale verantwortet er die technische Umsetzung. Er entwickelt die momentum Suite und KI-Agenten, die Ihrem Team Routinearbeit im Kanzleialltag abnehmen.
Als Inhaber oder Partner entscheiden Sie, wem Sie Ihr Team und Ihre Daten anvertrauen. Deshalb sagen wir vorher, wann eine Zusammenarbeit mit uns keinen Sinn ergibt.
Wir sind nicht die Richtigen, wenn…
…KI bei Ihnen vor allem Personal einsparen soll.
Wir ersetzen niemanden. Unsere Arbeit zielt darauf, vorhandene Mitarbeitende zu entlasten, damit sie zu ihrer eigentlichen Aufgabe zurückkommen.
…Sie eine feste Zusage erwarten, wie viel Zeit KI in Ihren Fachabläufen spart.
Wie viel Zeit Ihr Team gewinnt, hängt davon ab, wie es KI in seinen Fachabläufen einsetzt, und darauf haben Ihre Expertinnen und Experten den größten Einfluss. Wir versprechen, was wir verantworten: dass Ihr Team KI beherrscht. Eine Zahl, die wir nicht belegen können, nennen wir nicht.
…Ihre Kanzleileitung keine Zeit für Schulung und Lotsen freigeben will.
KI-Kompetenz entsteht nicht nebenbei. Lotsen brauchen ein festes Zeitbudget und die Rückendeckung der Kanzleileitung, sonst bleibt die Schulung ein einmaliges Ereignis. Fehlt beides, ist der Zeitpunkt noch nicht der richtige, und das sagen wir Ihnen auch.
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